Südlicher Kungsleden: Tipps zum ‚kleinen‘ Königsweg

Südlicher Kungsleden bei den Sylarna-BergenWanderpfad zum Sylarna-Massiv in Jämtland

(Lizenz von Jens Ottoson – stock.adobe.com) Zu den bekannten Wanderwegen in Schweden zählen der Kungsleden in Lappland und sein südlicher „Bruder“, Södra Kungsleden. Er ist etwa 340 Kilometer lang und verläuft zwischen den Gebirgsorten Sälen und Storlien. Dabei überschreitet er die Grenze zwischen den Regionen Dalarna und Jämtland. Eine kostenlose Karte zum Wegverlauf findest Du auf OpenStreetMap. Der kleine Königsweg verbindet mehrere landschaftliche Highlights, von denen ich Dir die wichtigsten vorstellen möchte:

Südlicher Kungsleden in Dalarna

  1. Transtrandsfjällen

Das südlichste Fjällgebiet Schwedens wird von vielen Wintersportlern besucht, da mehrere Skiabfahrten an seinen Ausläufern liegen. Die höchsten Berge erreichen eine Höhe von 900 m.ü.d.M. Der nördliche Teil des Fjälls steht seit kurzem unter Naturschutz. Er umfasst Stor-Närfjället, Synddalskläppen, Östra Granfjället und Öjskogsfjället. Die Bergkämme sind baumlos und wie bei allen Fjällen des Skanden etwas eintönig. Dafür entschädigen sie mit einem weiten Ausblick. Innerhalb des Reservats liegen auch dichte, unberührte Waldgebiete.

  1. Fulufjällets Nationalpark

Der Nationalpark umfasst eine Fjällregion südlich der Urlaubsorte Särna und Idre. Innerhalb des Parks liegt ein Informationszentrum. Ein gut ausgebauter Rundweg führt zum Njupeskär, der höchste Wasserfall Schwedens. Oben auf dem Fjäll gibt es mehrere Hütten zum Übernachten. Viele lokale Wanderwege kreuzen.

  1. Drevfjällen

Das weite und unerschlossene Fjäll bei Drevdagen umfasst Dalarnas größtes zusammenhängendes Urwaldgebiet und mehrere Bergkämme, von denen der Härjehågna mit 1185 m.ü.d.M. herausragt. Der Südliche Kungsleden durchquert hier am Fuße des Fjälls eine Landschaft, die sich wie ein Mosaik aus Mooren und kleinen Wäldchen zusammensetzt. Achtung: Drevfjällen ist ein Naturreservat, in dem entsprechende Vorschriften gelten!

  1. Grövelsjön

Ist eine touristisch geprägte Fjällregion an der Nordwestspitze Dalarnas mit Ausläufern nach Norwegen. Im Winter kommen dank des weiten Loipennetzes viele Langläufer hierher. Im Sommer kann man am See angeln – Du musst Dir vorher die Dala Fjäll-Fiskekort beschaffen. Wenn Du den Südlichen Kungsleden hier nur auf einem Abschnitt folgen willst, empfiehlt Anneliese Voß von fjaellwanderung.de eine mehrtägige Rundtour über norwegisches Gebiet – mit den Hütten Sylen, Svukuriset, Røvollen, Ljøsnåvollen. Eine kurze Wanderung führt zum Storvätteshågna hinauf, mit 1.204 m.ü.d.M. der höchste Berg der Region.

  1. Långfjället

Das Naturreservat Långfjäll schließt sich über den Hävlingen-See an die Grövelsjön-Region an. Hier lockt der Storå Fliegenfischer aus nah und fern an. Am Storrödtjärn gibt es eine Übernachtungsmöglichkeit des Schwedischen Touristenvereins (STF). Das Fjäll wird von Samen zur Rentierhaltung genutzt.

Südlicher Kungsleden in Jämtland

Südlicher Kungsleden: Wanderer im Fjäll
Sonne und Wolken im Wechsel: Gute Ausrüstung ist auf dem Südlichen Kungsleden das A und O
  1. Rogen und Töfsingdalen

Nicht direkt unwegsam, aber schwierig zu begehen sind die Passagen des Südlichen Kungsledens im Gebiet des Rogen-Sees – einer Moränenlandschaft, die an den Töfsingdalen Nationalpark angrenzt. Die Eiszeit hat hier viele Felsblöcke und grobes Gestein hinterlassen. Dazwischen grünt urwüchsiger Wald. Im Rogengebiet dominiert karge Vegetation. Im Gewässersystem tummeln sich dagegen (wie üblich) sehr viele Fische und Fischarten. Zur Übernachtung kannst Du die Rogenstuga des STF nutzen. Danach ist ein Abstecher ins nahe gelegene Funäsdalen bzw. Funäsfjäll denkbar.

  1. Sylan

Nach der Überquerung des Riksväg 84 und des Grönån erreicht der Südliche Kungsleden das malerische Handölan-Tal. Auf dem letzten Stück nach Storlien beginnt mit dem Sylan endgültig das Hochgebirge. Das Massiv gipfelt im vergletschertem Storsylen mit 1.762 m.ü.d.M. und auch der Wanderweg erreicht seinen Höhepunkt bei 1.190 m.ü.d.M. Zur Übernachtung und Rast liegen die Mieskentjakke Rasthütte, die Helags Fjällstuga sowie die STF-Fjällstationen Blåhammaren, Sylarna und Storulvån in Reichweite. Die letzten drei verbindet das beliebte Jämtlands-Dreieck (auf Schwedisch: Jämtlandstriangeln). Dabei handelt es sich um einen Fjällwanderweg, der eine Mehrtagestour für Einsteiger ermöglicht. Deshalb ist er im Sommer bisweilen stark frequentiert. Auch auf norwegischer Seite ist das Gebiet für Wanderer gut erschlossen.

Anreise und günstig gelegene Unterkünfte

Den südlichen Ausgangspunkt in Sälen erreichst Du von Deutschland aus am besten über die Europastraßen 6/20 bis Göteborg und von dort aus über die E45 (Inlandsvägen). In Malung folgst Du dann dem Riksväg 71 Richtung Norden. Der nördliche Endpunkt in Storlien liegt etwa auf Höhe Trondheims an der E14. Man kann über Norwegen hierher gelangen, wenn man über die Europastraße von Oslo fährt. Oder Du wählst Inlandsvägen und durchquerst Mittelschweden hinauf bis Östersund. Von dort folgst Du der E14 bis Storlien an der norwegischen Grenze.

Als Unterkünfte entlang des Südlichen Kungsledens kommen für Rundreisende u.a. infrage:

  • Caravan Club Tandådalen: liegt bei Sälen und ist geeignet für Wohnmobile, Wohnwagen und Zelte, Sportangeln möglich, Standard: gut
  • Caravan Club Idre Fjäll Camping: liegt bei Idre und ist geeignet für Wohnmobile, Wohnwagen und Zelte, Kanuausleih möglich, Standard: gut
  • Tännäskröket: liegt bei Tannäs und ist geeignet für Wohnmobile, Wohnwagen, Zelte, Stugas und luxuriöse Fjällhütten werden vermietet, verschiedene Sportaktivitäten möglich, Standard: sehr gut
  • Camp Duved: liegt bei Åre und in der Nähe Storliens, geeignet für Wohnmobile, Wohnwagen, Zelte, Stugas und Zimmer im Vandrarhem werden vermietet, Wandern, Angeln und Kanu möglich, Standard: mittel bis gut

Übernachtungen entlang des Weges sind wie oben beschrieben in den Fjällstationen und Stugas des STF, in Schutzhütten oder unter freiem Himmel im Zelt möglich. Geeignete Flächen finden sich auf den meisten Abschnitten problemlos, insbesondere in der Nähe der Gewässer.

Erfahrungen mit dem Südlichen Kungsleden

Um Dir einen Eindruck davon zu vermitteln, was es heißt, den Südlichen Kungsleden unter die Füße zu nehmen, habe ich Ausschau nach einem erfahrenen Weitwanderer gehalten, der den Weg erfolgreich bewältigt hat. Wie es der Zufall wollte, musste ich gar nicht lange suchen, sondern bin in meinem engsten Freundeskreis fündig geworden: Gunnar Erdmann, gebürtig in Werdau, ist einen Teil des Weges im Frühjahr 2022 abgewandert. Vergleichbare Weitwanderungen hatte er zuvor auf Korsika (GR 20) und in den Alpen (Überquerung München-Venedig) unternommen.

    Schwedenurlauber: Gunnar, Du bist schon viel unterwegs gewesen, unter anderem in Südamerika und Namibia, warst aber vor Deiner Wanderung auf dem Südlichen Kungsleden noch nie in Schweden. Wie kamst Du auf die Idee, diesen „Klassiker“ in Angriff zu nehmen?

Gunnar Erdmann: Genau genommen bin ich 2016 schon einmal in Schweden gewesen, aber Du hast Recht, dass es weder ein Wanderurlaub, noch ein längerer Aufenthalt war. Allerdings war damals schon klar, dass ich irgendwann auch zum Trekking nach Schweden kommen würde. Als ich dann in einem Fotokalender mit prominenten Weitwanderwegen in Europa auch den Kungsleden abgebildet sah, fing ich an mich näher damit zu beschäftigen.

    S.: Worin hast Du im Vorfeld die größte Herausforderung gesehen? Auch im Vergleich zu Deinen früheren Weitwanderungen in anderen Gefilden?

Gunnar: Ich war zum einen auf der Suche nach einer möglichst einsamen Unternehmung, um alleine loszuziehen, und zum anderen wollte ich in eine Gegend, in der möglichst wenig los ist. Deshalb habe ich mich auch für den südlichen Teil des Kungsledens entschieden, da dieser als weniger populär und somit auch als weniger frequentiert gilt als der nördliche Teil.

    S.: Welche Route hast Du auf dem Südlichen Kungsleden genau genommen?

Gunnar: Zur Vorbereitung habe ich den Outdoor-Wanderführer „Schweden: Kungsleden“ von Michael Hennemann (Werbepartner) gelesen und mich dann bei der Durchführung auch an dessen Routenverlauf gehalten. Der Weg ist gut markiert, man muss nur darauf achten, sich an der Sommermarkierung zu orientieren. Und um Deine Frage konkreter zu beantworten: von Storvallen über Fjällness und Grövelsjön bis nach Flötningen.

    S.: Ist Deine Planung aufgegangen?

Gunnar: Im Vorfeld war ich mir nicht ganz sicher, wie weit ich kommen würde. Die Hoffnung war schon irgendwo vorhanden, den gesamten Südlichen Kungsleden, also bis nach Sälen, zu meistern. Aber die Realität hat mich dann schnell eines Besseren belehrt. Schon bei der Anreise habe ich einen Tag durch Chaos an den Flughäfen verloren. Und als es dann endlich zu Fuß in die schwedische Wildnis losging, haben mich die Anzahl und Ausmaße der noch vorhandenen Schneefelder stark überrascht. Es kostete mehr Zeit als gedacht, diese zu überwinden oder zu umgehen. Einerseits, weil ich beim Laufen vorsichtig sein musste, um nicht zu tief einzusinken. Andererseits, weil ich mehrmals die Markierung aus den Augen verlor und mich danach neu orientieren musste. Weitere Hindernisse stellten die zahlreichen kleineren bis größeren Bäche und Flüsse dar, die es zu überqueren und zu durchwaten galt. Auch die Beschaffenheit des Weges selbst hat einfach nicht die übliche Geschwindigkeit zugelassen, die man beispielsweise auf gut befestigten Wirtschaftswegen in deutschen Wäldern erreichen kann.

    S.: Bist Du neben Schneefeldern auch anderen Gefahren begegnet?

Gunnar: Im Rogen-Nationalpark habe ich tatsächlich aus großer Entfernung einen Bären sehen können, was zwar durchaus ein Highlight, aber natürlich auch eine mulmige Situation war! Zumal ich kurze Zeit danach auch eine große Tierspur direkt auf meinem Weg entdeckte und somit begriff, dass der Bär nicht nur in sicherer Entfernung unterwegs ist. In dem Moment dachte ich, dass ich mich in einer Gefahrensituation befinden könnte und habe kurz entschlossen die Beine in die Hand genommen.

    S.: Klingt wirklich spannend. Ich hätte nicht gedacht, dass sich Bären so nahe an den Weg herantrauen. Ist sonst alles nach Plan verlaufen? Hat Dir die Tour überhaupt gefallen?

Gunnar: Ja, gefallen hat es mir auf jeden Fall. Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Die Weite ist für deutsche Verhältnisse unvorstellbar. Mehrere Tage wandern ohne eine Straße oder auch nur einen einzigen kleinen Wirtschaftsweg zu kreuzen, das kannte ich so noch nicht. Im Nachhinein war das Einzige, das nicht nach Plan verlaufen ist, die Anreise. Und wenn man ehrlich ist, kann man bei so einer Art Unternehmung ja auch nicht alles vorausplanen – die äußeren Umstände zum Beispiel. Konkret denke ich da an die bereits erwähnten Schneefelder, die in wärmeren Jahren vielleicht schon weggetaut gewesen wären, oder an das Wetter an sich. Dieses hätte insgesamt zwar besser sein können, aber es war zum Glück auch nie so schlecht, dass es sich signifikant auf meinen Reiseverlauf auswirkte.

    S.: Du könntest Dir also vorstellen, ein zweites Mal nach Schweden zu kommen? Vielleicht für den Nördlichen Kungsleden, Nordkalottleden oder gar eine Norwegen-Durchquerung („Norge på langs“)?

Gunnar: Ja, generell schon. Nicht unbedingt nur Schweden, sondern überhaupt Skandinavien. Allerdings hätte ich auch noch so Träumereien, wie eine Ost-West-Alpenüberquerung oder Nord-Süd-Pyrenäen-Überquerung im Kopf. Die Berglandschaften südeuropäischer Gebirge reizen mich generell mehr.

    S.: Weil sie schroffer und vielleicht abwechslungsreicher sind als das Skanden?

Gunnar: Ja, vor allem wenn man den Vergleich mit dem Südlichen Kungsleden zieht. Wer felsige Berge sucht, ist dort eindeutig falsch. In Norwegen, speziell in Jotunheimen, könnte das anders sein. Dort hat das Skanden höhere Gipfel und große Gletscher. Diese Region habe ich bisher leider nur aus dem Flugzeug gesehen.

    S.: Also geht’s beim nächsten Mal vielleicht nach Norwegen?

Gunnar: Also wenn es mich wieder nach ursprünglicher Natur und Weite gelüstet, dann auf jeden Fall nach Schweden.

    S.: Würdest Du den Südlichen Kungsleden weiterempfehlen?

Gunnar: Ja, vor allem Weitwanderern, die – wie ich – in schwierigen Wegverhältnissen eine Herausforderung sehen. Mit schwierig meine ich die Ausgesetztheit der Wege, die Wurzeln, die Felder mit Steinblöcken, der Morast. All das habe ich in den Alpen auf so langer Strecke noch nicht erlebt. Und der zweite Faktor, der den Südlichen Kungsleden interessant macht, ist die Weite der Landschaft: Bei schlechtem Wetter siehst Du genau, dass in den nächsten Kilometern kein Unterstand kommt und bist dem, was kommt, hilflos ausgeliefert.

    S.: Hast Du zum Schluss noch einen Ausrüstungstipp für den Südlichen Kungsleden? Oder einen guten Rat, den Du Neulingen mit auf den Weg geben willst?

Gunnar: Klamotten- und ausrüstungstechnisch sollte man sich auf jeden Fall auf alle Wetterlagen einstellen und das Zelt sollte starken Wind standhalten können. Ansonsten kann ich nur den Rat geben, das Fjäll und den Weg zu genießen!

    S.: Dann hab vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, und alles Gute für Deine nächsten Touren!

Und wie ist es mit Dir? Hast Du Fragen zum Südlichen Kungsleden oder möchtest Du eigene Erfahrungen mitteilen? Dann freue ich mich auf Dein Posting! Bei Interesse kann ich Fragen auch direkt an Gunnar weitergeben, damit Du Auskünfte aus erster Hand erhältst.

Tourenvorschlag von Komoot: Grövlan-Runde

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Tourenvorschlag von Komoot: Sylarna-Runde

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4 Kommentare

  1. Hej Michael,

    eine schöne erste Übersicht und ich bekomme schon mal einen Eindruck was mich im Juli diesen Jahres erwartet 🙂 Danke.

    hej då alex

  2. Hallo,
    erst einmal Danke für die Tipps.
    Ich möchte gerne im August 2017 mit meiner besseren Hälfte für 14 Tage den Südlichen Kungsleden bewandern. Das wir den gesamten Weg nicht schaffen werden ist uns klar. Können Sie uns sagen welches das ruhigste und dennoch interessanteste Stück ist welches wir in 14 Tagen ohne viel Stress schaffen können?

    1. Hej Sophia,
      das ist eine schwierige Frage, da der Weg insgesamt 340 Kilometer lang ist. Legt man einen Tagesschnitt von 20 km an, würde man 17 Tage benötigen. Ich glaube, dass das nur Profis bewältigen. Der Schnitt wird nicht immer zu halten sein. Und es bieten sich hier und da auch Abstecher an. Ein komplettes Abwandern ist nicht unbedingt die Idee des Kungsleden. Weder des Hauptweges, noch seines südlichen „Anhängsels“.
      Blau-gelbe Grüße – S.

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